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	<title>Einzelhandel Infos&#187; Einzelhandel Infos</title>
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		<title>Der Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschichte der Euro-Währung
Der Euro ist der Nachfolger des ECU (European Currency Unit), der Währung des 1979 gegründeten Europäischen Währungssystems. 1992 wurden im Vertrag von Maastricht die Konvergenzkriterien festgelegt, die ein Staat erfüllen mußte, um den Euro ein zu führen. Dies sind:

Eine Inflationsrate, die höchstens 1,5%-Punkte und ein Nominalzins, der höchtens 2% über dem Durchschnitt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschichte der Euro-Währung</strong><br />
Der Euro ist der Nachfolger des ECU (European Currency Unit), der Währung des 1979 gegründeten Europäischen Währungssystems. 1992 wurden im Vertrag von Maastricht die Konvergenzkriterien festgelegt, die ein Staat erfüllen mußte, um den Euro ein zu führen. Dies sind:</p>
<ul>
<li>Eine Inflationsrate, die höchstens 1,5%-Punkte und ein Nominalzins, der höchtens 2% über dem Durchschnitt der drei Länder mit den niedrigsten Inflationsraten liegt</li>
<li>Eine Neuverschuldung von weniger als 3% des Bruttoinlandsproduktes.</li>
<li>Eine öffentliche Verschuldung von weniger als 60% des Bruttoinlandsproduktes.</li>
<li>Mindestens zwei Jahre stabile Wechselkurse im Europäischen Währungssystem.</li>
</ul>
<p>Über die Erfüllung der Kriterien und Maßnahmen bei Nichterfüllung entscheidet der Rat der Europäischen Union. Die Konvergenzkriterien sind immer wieder Gegenstand ausführlicher Diskussion, da sie einerseits auch weiterhin Bestand haben sollen, aber andererseits durch Ausnahmen und kreative Buchführung seitens diverser Mitgliedsstaaten verwässert wurden.</p>
<h3>Euro Mitgliedsstaaten</h3>
<p>Am 01. Jan 1999 wurde der Euro zunächst als Buchgeld, am 01. Jan 2002 dann auch als Bargeld in Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien eingeführt. 2007 führte dann auch Slowenien den Euro ein, 2008 kamen Zypern und Malta hinzu. Als bisher letztes Land führte die Slowakei den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel ein. Desweiteren ist der Euro in allen Gebieten gesetzliches Zahlungsmittel, die auch schon vorher mit einem teilnehmenden Staat in irgendeiner Währungsunion verbunden waren. Das sind unter anderem Andorra, Monaco, San Marino, Vatikanstadt sowie die britischen und französischen Überseegebiete. Zudem ist der Euro gesetzliches Zahlungsmittel im Kosovo und in Montenegro. Während Großbritannien und Dänemark aufgrund von Sonderregelungen im Vertrag von Maastricht den Euro nicht einführen müssen, sind alle anderen EU-Staaten grundsätzlich dazu verpflichtet, erfüllen aber, abgesehen von Estland, bisher nicht die Konvergenzkriterien.</p>
<h4>Zukunft</h4>
<p>Schon seit vielen Jahren wird von verschiedenen Seiten gefordert, dass der wirtschaftlichen endlich auch eine politische Union folgen müsse. Im Vertrag von Maastricht sind zwar Sanktionen durch den Rat der Europäischen Union vorgesehen, da die Konvergenzkriterien auch weiterhin erfüllt sein müssen. Nachdem jedoch Deutschland und Frankreich Sanktionen gegen eigene Verstöße verhindert haben und auch gegen Griechenland bisher keine Sanktionen verhängt wurden, stellt sich die Frage, wie die Europäische Union zukünftig mit solchen Fällen umgehen will. Solange die Haushalte ausschließlich von den Staaten kontrolliert werden, besteht immer die Gefahr eines Trittbrettfahrers. Ohne gemeinsame Wirtschaftspolitik und ohne glaubwürdige Sanktionsmöglichkeiten, die bis zum Ausschluß einzelner Mitglieder aus dem Währungsverbund gehen können, droht die Währungsunion zu scheitern. Die Geldpolitik wird von der Europäischen Zentralbank bestimmt, die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat. Sie ist unabhängig unterliegt keiner politischen Weisungsbefugnis. Politische Maßnahmen sind daher in diesem Bereich nicht möglich.</p>
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		<title>Die Deutsche Mark</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Mark]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Zweite Weltkrieg beendet und die Ära der damaligen Reichsmark (RM) zu Ende ging, da keine volkswirtschaftliche Deckung mehr vorhanden war bzw. das Vertrauen in die damalige Währung schon längst erschüttert und der Warentausch schon lange in den Vordergrund getreten war.  Wurde im Zuge einer Währungsreform eine neue und stabile Währung hervor gebracht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Zweite Weltkrieg beendet und die Ära der damaligen Reichsmark (RM) zu Ende ging, da keine volkswirtschaftliche Deckung mehr vorhanden war bzw. das Vertrauen in die damalige Währung schon längst erschüttert und der Warentausch schon lange in den Vordergrund getreten war.  Wurde im Zuge einer Währungsreform eine neue und stabile Währung hervor gebracht, die <strong>Deutsche Mark</strong> (DM). Den Stein ins Rollen gebracht, haben elf deutsche Vertreter von verschiedenen Banken, die vom 21.April bis 8. Juni darüber berieten, was nun passieren und kommen sollte. Nachdem die entsprechenden Gesetze beschlossen und vereinbart waren, wurde am 21.Juni 1948 die DM in den westlichen Besatzungszonen eingeführt.</p>
<h2>Was für Münzen gab es bei der DM?</h2>
<p>Die DM wurde in Form von Münzen und Scheinen ausgeben und im Bereich der Kleinmünzen gab es das 1,2 ,5 und 10 Pfennig Stück, die ab dem Jahr 1968 in minderer Qualität geprägt wurden und zwar auf Eisenronden. Die waren lediglich an der Ober- und Unterseite, dünn mit einer Messing- oder Kupferschicht versehen, und dadurch gab es das Problem, das sie bei Feuchtigkeit schnell anfingen zu rosten . Als einzige der Münzen die bis 1968 aus einer massiven 95-prozentigen Kupferlegierung bestand, war die 2 Pfennig Münze. Die 50 Pfennig-Münze bestand aus Kupfernickel und die Frau, die damals darauf abgebildet war und die eine Eiche pflanzte, war Gerda Johanna Werner. Es sollte damals ein Symbol sein für den Wiederaufbau und zum Gedenken an die vielen Trümmerfrauen, die nach dem 2.Weltkrieg Großartiges geleistet haben genauso wie die Waldarbeiterinnen, die dafür gesorgt haben, dass die Wiederaufforstung so schnell vonstatten ging. Die 1-DM Münze bestand ebenfalls aus Kupfernickel und hatte zwei der bekanntesten Symbole, nämlich das Eichenlaub auf der einen und den Bundesadler auf der anderen Seite abgebildet.Die erst 2 DM Münze wiederum wurde erst 1951 geprägt und hatte anstatt Eichenblätter, Ähren und Trauben abgebildet. Da sie der 1 DM-Münze aber zum verwechseln ähnelte, wurde sie ab 1958 mit dem Abbild von Max Planck gedruckt. Erst ab 1970 wurden weitere Münzen mit anderen Abbildungen von bekannten verstorbenen Politikern geprägt. Die 5 DM Münze bestand bis 1975 aus einer Legierung von 52,5 % Silber und 37,5 % Kupfer, bevor der Metallwert den eigentlichen Nennwert überstieg, und danach wurde sie aus Magnimat hergestellt mit dem Bundesadler.</p>
<h3>Welche Banknoten gehörten zur Deutschen DM Währung?</h3>
<p>Zu den Banknoten der 3 DM Serie gehörten der 5, 10, 20, 50, 100, 500 und 1000 DM-Schein, wobei nur der 5 und der 20-DM-Schein auf der Vorderseite mit dem Kopf einer berühmten Frau verziert war. Alle anderen Scheine waren mit männlichen Köpfen von berühmten Malern wie z.B. Alfred Dürer versehen. Die Rückseiten waren entweder mit Burgen, Eichenlaub, Segelschulschiff oder Violine bedruckt.<br />
In der vierten Serie der DM-Banknoten, war das Verhältnis dann ausgeglichener, denn es gab jeweils 4 Frauen und 4 Männer auf den Vorderseiten der Banknoten. Zum 1. Januar 1999 wurde die Deutsche Mark von unserer heutigen Währung den Euro abgelöst. Damit ging die Ära der Deutschen Mark zu Ende.</p>
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