<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Einzelhandel Infos&#187; Einzelhandel Infos</title>
	<atom:link href="http://www.dm-euro.de/category/finanzen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dm-euro.de</link>
	<description>Interessantes für Ladenbesitzer</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 01:31:33 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Überschuldung</title>
		<link>http://www.dm-euro.de/finanzen/uberschuldung/</link>
		<comments>http://www.dm-euro.de/finanzen/uberschuldung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Schufa]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dm-euro.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Eine Überschuldung kann jeder normalen (natürlichen) Person, einem Unternehmen, Verbänden oder Körperschaften entstehen, wenn ihnen weniger Werte gehören, als sie selbst anderen (Menschen) Werte schulden und wenn keine Verbesserung des Zustandes zu erwarten ist.
Überschuldung bei juristischen Personen
Bei juristischen Personen spricht man von Überschuldung, wenn ihre Bilanz negativ ist (Aktiva sind kleiner als ihr Fremdkapital) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Überschuldung kann jeder normalen (natürlichen) Person, einem Unternehmen, Verbänden oder Körperschaften entstehen, wenn ihnen weniger Werte gehören, als sie selbst anderen (Menschen) Werte schulden und wenn keine Verbesserung des Zustandes zu erwarten ist.</p>
<h2>Überschuldung bei juristischen Personen</h2>
<p>Bei juristischen Personen spricht man von Überschuldung, wenn ihre Bilanz negativ ist (Aktiva sind kleiner als ihr Fremdkapital) und man davon ausgehen kann, dass die Unterbilanz nach einer gewissen Zeit nicht überwunden werden kann.</p>
<h2>Überschuldung bei Privatpersonen</h2>
<p>Bei Privatpersonen oder natürlichen Personen spricht man von Überschuldung, wenn es der betroffenen Person nicht möglich ist, die Schulden in einer gewissen Zeit unter Einsatz des vorhandenen und/oder freien Einkommens zu bezahlen ohne die eigene Grundvoraussetzung zu gefährden. Es gibt dabei viele Ursachen für Überschuldung bei Privatpersonen, Beispiele dafür sind: Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit oder Einkommenseinbußen bei einem Jobwechsel. Oft sehen sich Betroffene nur als Opfer der Überschuldung und nicht als einen Hauptverantwortlichen der Überschuldung. Die Studie &#8220;Schulden-Kompass&#8221; der Schufa Holding AG kommt zu folgenden Ursachen der Überschuldung: Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Einkommenseinbußen (29,3 %), Änderung der Lebensumstände durch Trennung, Scheidung oder Tod des Partners (13,5 %), Konsumverhalten (8,6 %), Erkrankung, Sucht oder Unfall (9,8 %), Existenzgründung, gescheiterte Selbstständigkeit (9,5 %) und eine gescheiterte Immobilienfinanzierung mit 4 % als Hauptursache für die Überschuldung.</p>
<p>Die Schufa Holding AG hat von dem Jahr 2007 die Schulden nach Gläubigern ohne Selbständige und Personen mit Immobilienschulden folgendermaßen dargestellt: Banken in Form von Raten- und Dispositionskrediten (48,8 %) mit 11.017 Euro, Schulden bei Inkassounternehmen (11,8 %) mit 2.663 Euro, Schulden bei öffentlichen Gläubigern wie Finanzämtern (7,2 %) mit 1.620 Euro, Schulden bei Privatpersonen (4,0 %) mit 904 Euro, Vermieter in Form von nicht geleisteten Mietzahlungen (3,9 %) mit 885 Euro und Schulden bei Telefongesellschaften (2,9 %) mit 664 Euro, was zusammen insgesamt 22.555 Euro darstellt. Gläubiger sehen außer den veränderten Einkommensveränderungen noch folgende Ursachen für die Überschuldung: Finanzielle Allgemeinbildung. Dies ist ein typisch relativ niedriges Ausbildungsniveau von überschuldeten Personen. Eine Studie belegt, dass nur 3,8 % der Überschuldeten Akademiker waren. Dahingegen haben 31 % der Überschuldeten keine abgeschlossene Berufsausbildung und 65 % eine abgeschlossene Lehre (Schuldenkompass). Eine weitere Ursache für Überschuldung sehen Gläubiger in einer unangemessenen Konsumneigung. Viele Menschen sollten den Konsum reduzieren wenn das Einkommen geringer wird. Dies machen aber nur sehr wenige Menschen. Somit halten viele Menschen ihren Lebensstandard bei und nehmen sogar noch Kredite auf. Darunter fallen auch gescheiterte Immobilienfinanzierungen. Das heißt, dass nicht gleich nach einer Trennung oder Arbeitslosigkeit der Verkauf einer Immobilie erfolgt, sondern dass auf Besserung gehofft wird und eine zunehmende Verschuldung in Kauf genommen wird. Eine weitere Ursache für Überschuldung in der Sicht der Gläubiger ist der Betrug. Oft liegen falsche Einkommensunterlagen vor.</p>
<h3>Hilfestellung und Beratung bei Überschuldung</h3>
<p>Überschuldeten Personen wird geraten frühzeitung eine Schuldenberatungsstelle aufzusuchen (bei Verbraucherzentralen, Wohlfahrtverbänden oder Kommunen). Für überschuldete Menschen besteht die Möglichkeit in ein Verbraucherinsolvenzverfahren zu kommen. Es erfolgt dann entweder ein außergerichtlicher Vergleich durch die Beratungsstelle oder es kommt zu einem gerichtlichen Vergleich. Kommt es zu keiner Einigung, dann folgt ein Insolvenzverfahren. Diese Verfahren ermöglicht die Streichung sämtlicher Schulden nach sechs Jahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dm-euro.de/finanzen/uberschuldung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geldanlagen</title>
		<link>http://www.dm-euro.de/finanzen/geldanlagen/</link>
		<comments>http://www.dm-euro.de/finanzen/geldanlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dm-euro.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[ Was sind Geldanlagen?
Geldanlagen sind unterschiedliche Finanzprodukte, die die Möglichkeit geben, das Geld mehr oder weniger gewinnbringend anzulegen. Für den Verbraucher geht es hierbei natürlich darum den bestmöglichen Gewinn zu erzielen. Mit einer Geldanlage hat der Kunde die Möglichkeit Geld welches er über einen kürzeren oder längeren Zeitraum nicht benötigt so anzulegen, das er über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Was sind Geldanlagen?</strong><br />
Geldanlagen sind unterschiedliche Finanzprodukte, die die Möglichkeit geben, das Geld mehr oder weniger gewinnbringend anzulegen. Für den Verbraucher geht es hierbei natürlich darum den bestmöglichen Gewinn zu erzielen. Mit einer Geldanlage hat der Kunde die Möglichkeit Geld welches er über einen kürzeren oder längeren Zeitraum nicht benötigt so anzulegen, das er über die Zinsen zusätzliche Einkünfte erhält. Das Geld wird quasi „verliehen“ oder „vermietet“. Die Einkünfte aus Geldanlagen sind aber einer gewissen Höhe steuerpflichtig und müssen bei einem überschrittenen Freibetrag dem Finanzamt gemeldet werden.</p>
<h3>Welche Geldanlagemöglichkeiten gibt es?</h3>
<p>Die Anlagemöglichkeiten sind hoch. Ausschlaggebend ist hier natürlich die gewünschte Art und Weise der Geldanlage. Hierzu zählt vor allen Dingen die Anlagedauer. Wer längerfristig auf sein Geld verzichten kann wählt am besten ein Festgeld. Dies bietet in der Regel eine hohe Sicherheit und auch die beste Rendite. Kurzfristige Anlagen, die auch relativ sicher sind lassen sich im Tagesgeld finden. Die Dauer der Anlage kann hierbei zwischen einigen Monaten aber auch Jahren variabel sein. Auch die Verzinsung verändert sich in der Regel mit der Laufzeit.<br />
Eine weitere aber häufig auch unsichere Geldanlage ist das anlegen in Aktien- oder Investmentfonds. Häufig ist diese Anlagemöglichkeit mit hoher Rendite verbunden aber birgt auch die höchsten Risiken bei der Anlage einen Verlust zu machen.<br />
Je nach Anbieter ist eine Mindesteinlage zum gewünschten Angebot erforderlich. Diese kann bei 1000 aber auch bei 5000 Euro liegen. Ebenso gibt es häufig eine Maximalanlage. Diese darf mit dem Einlagenbetrag nicht überschritten werden.</p>
<h4>Was ist bei einer Geldanlage zu beachten?</h4>
<p>Ganz wichtig ist es die Anlagemöglichkeiten genau zu vergleichen. Dies gilt auch für die Anbieter. Auch das Kleingedruckte wie Abschlussgebühren oder Gebühren für die Auflösung der Geldanlage sollten bei der Auswahl eine wesentliche Rolle spielen. Ebenso kann die Rendite von Anbieter zu Anbieter völlig verschieden sein und schließlich soll die Anlage möglichst gewinnbringend sein.<br />
Vor Vertragsabschluss sollte man genau wissen welches Ziel die Anlage verfolgt. Hierbei ist vor allen Dingen die gewünscht Laufzeit bzw. die Flexibilität wieder an das Geld zu kommen ausschlaggebend. Oft bieten Langzeitverträge keine oder nur sehr aufwendige Möglichkeiten das Geld vor Ablauf der Laufzeit wieder verfügbar zu machen.<br />
Vor Abschluss einer Geldanlage ist es sicherlich sinnvoll sich von einem neutralen Fachmann beraten zu lassen. Oder man holt sich Informationen über einen Makler. Diese können in der Regel mehrere Angebote machen und geben die Möglichkeit diese direkt zu vergleichen. Auch über verschiedene Internetseiten ist der Vergleich und auch der Abschluss unterschiedlicher Angebote schnell und unverbindlich möglich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dm-euro.de/finanzen/geldanlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuldnerberatung</title>
		<link>http://www.dm-euro.de/finanzen/schuldnerberatung/</link>
		<comments>http://www.dm-euro.de/finanzen/schuldnerberatung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dm-euro.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Die Schuldenberatung ist heute mehr gefragt den je. Schon ganz junge Menschen rutschen schon früh in die Schuldenfalle. Es gibt in Gesamtdeutschland viele Beratungsstellen, an die man sich wenden kann, wenn man in der Schuldenfalle sitzt. Viele stehen vor einem großen Schuldenberg und wissen einfach nicht, wie sie diesen abzahlen sollen.
Die Beratungsstellen
Die Beratungsstellen arbeiten zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schuldenberatung ist heute mehr gefragt den je. Schon ganz junge Menschen rutschen schon früh in die Schuldenfalle. Es gibt in Gesamtdeutschland viele Beratungsstellen, an die man sich wenden kann, wenn man in der Schuldenfalle sitzt. Viele stehen vor einem großen Schuldenberg und wissen einfach nicht, wie sie diesen abzahlen sollen.</p>
<h3>Die Beratungsstellen</h3>
<p>Die Beratungsstellen arbeiten zum großen Teil kostenlos, weil Sie staatlich arbeiten. Das heißt, diese Berater werden vom Staat bezahlt. Der Gang dorthin ist für viele schwierig und schwer, da man einem fremden Menschen ein sehr intimes Problem offenbaren muss. Viele Menschen brauchen Jahre um zu begreifen, dass es einfach anders nicht geht. Die <strong>Schuldnerberatung</strong> hat viele Vorteile und nur wenige Nachteile. Der Vorteil Nummer eins ist ganz klar, der Schuldenstand. In der Schuldenberatung wird die Schuldensumme errechnet, indem man alle Unterlagen zum Termin mitbringt. Gemeinsam wird die Höhe der Schulden errechnet, um daraus ein geeignetes Konzept zu entwickeln. Die meisten haben nicht nur einen Gläubiger, sondern meist zwanzig und mehr. Der Überblick darüber ist schnell verloren und irgendwann kommt ein Punkt, wo die Mahnungen einfach nur in einer Schublade verschwinden, weil man glaubt dass man nicht damit fertig wird. Jeder Schuldner besitzt solch eine Schublade, was ganz charakteristisch für Schuldner ist. Man schiebt die Mahnungen von sich weg und glaubt damit ist alles gelöst. Das ist ganz klar ein Teufelskreis aus dem viele alleine nicht mehr herausfinden.</p>
<h4>Der Schuldnerberater</h4>
<p>Der Schuldnerberater bringt System in das Ganze durcheinander und er führt mit den Gläubigern Schriftwechsel, so dass die Summe der Schulden durch kleine Tricks weniger werden. Das Problem ist, um so länger man wartet, um so mehr werden die Schulden. Viele leben auch über Ihren Möglichkeiten, weil sie ein Leben führen wollen, was so einfach scheint. Ist es aber in keinem Fall. Die meisten bestellen und bestellen, schließen Handyverträge ab, obwohl sie genau wissen, dass Sie es sich nicht leisten können. Die Einsicht kommt oft spät, aber nicht zu spät. Deshalb sollte man früh genug eine Beratungsstelle aufsuchen, um eine Schuldenberatung zu machen und das Problem schnellstmöglich in den Griff zu bekommen. Da viele Berater kostenlos beraten, braucht man sich keine Gedanken um Folgekosten zu machen. Je mehr Zeit vergeht, desto länger dauert es sich aus der Schuldenfalle zu befreien. Man sollte sich früh genug mit diesem Thema auseinander setzten. Umso schneller sind die Probleme geklärt und man trägt nicht auf ewig diese Last mit sich herum. Es ist oft ein gutes Gefühl, jemanden an der Hand zu haben, der sich damit auskennt. Man fühlt sich in seiner Situation auch nicht alleine und völlig verloren. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dm-euro.de/finanzen/schuldnerberatung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Euro</title>
		<link>http://www.dm-euro.de/finanzen/der-euro/</link>
		<comments>http://www.dm-euro.de/finanzen/der-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Währungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dm-euro.de/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Geschichte der Euro-Währung
Der Euro ist der Nachfolger des ECU (European Currency Unit), der Währung des 1979 gegründeten Europäischen Währungssystems. 1992 wurden im Vertrag von Maastricht die Konvergenzkriterien festgelegt, die ein Staat erfüllen mußte, um den Euro ein zu führen. Dies sind:

Eine Inflationsrate, die höchstens 1,5%-Punkte und ein Nominalzins, der höchtens 2% über dem Durchschnitt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschichte der Euro-Währung</strong><br />
Der Euro ist der Nachfolger des ECU (European Currency Unit), der Währung des 1979 gegründeten Europäischen Währungssystems. 1992 wurden im Vertrag von Maastricht die Konvergenzkriterien festgelegt, die ein Staat erfüllen mußte, um den Euro ein zu führen. Dies sind:</p>
<ul>
<li>Eine Inflationsrate, die höchstens 1,5%-Punkte und ein Nominalzins, der höchtens 2% über dem Durchschnitt der drei Länder mit den niedrigsten Inflationsraten liegt</li>
<li>Eine Neuverschuldung von weniger als 3% des Bruttoinlandsproduktes.</li>
<li>Eine öffentliche Verschuldung von weniger als 60% des Bruttoinlandsproduktes.</li>
<li>Mindestens zwei Jahre stabile Wechselkurse im Europäischen Währungssystem.</li>
</ul>
<p>Über die Erfüllung der Kriterien und Maßnahmen bei Nichterfüllung entscheidet der Rat der Europäischen Union. Die Konvergenzkriterien sind immer wieder Gegenstand ausführlicher Diskussion, da sie einerseits auch weiterhin Bestand haben sollen, aber andererseits durch Ausnahmen und kreative Buchführung seitens diverser Mitgliedsstaaten verwässert wurden.</p>
<h3>Euro Mitgliedsstaaten</h3>
<p>Am 01. Jan 1999 wurde der Euro zunächst als Buchgeld, am 01. Jan 2002 dann auch als Bargeld in Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien eingeführt. 2007 führte dann auch Slowenien den Euro ein, 2008 kamen Zypern und Malta hinzu. Als bisher letztes Land führte die Slowakei den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel ein. Desweiteren ist der Euro in allen Gebieten gesetzliches Zahlungsmittel, die auch schon vorher mit einem teilnehmenden Staat in irgendeiner Währungsunion verbunden waren. Das sind unter anderem Andorra, Monaco, San Marino, Vatikanstadt sowie die britischen und französischen Überseegebiete. Zudem ist der Euro gesetzliches Zahlungsmittel im Kosovo und in Montenegro. Während Großbritannien und Dänemark aufgrund von Sonderregelungen im Vertrag von Maastricht den Euro nicht einführen müssen, sind alle anderen EU-Staaten grundsätzlich dazu verpflichtet, erfüllen aber, abgesehen von Estland, bisher nicht die Konvergenzkriterien.</p>
<h4>Zukunft</h4>
<p>Schon seit vielen Jahren wird von verschiedenen Seiten gefordert, dass der wirtschaftlichen endlich auch eine politische Union folgen müsse. Im Vertrag von Maastricht sind zwar Sanktionen durch den Rat der Europäischen Union vorgesehen, da die Konvergenzkriterien auch weiterhin erfüllt sein müssen. Nachdem jedoch Deutschland und Frankreich Sanktionen gegen eigene Verstöße verhindert haben und auch gegen Griechenland bisher keine Sanktionen verhängt wurden, stellt sich die Frage, wie die Europäische Union zukünftig mit solchen Fällen umgehen will. Solange die Haushalte ausschließlich von den Staaten kontrolliert werden, besteht immer die Gefahr eines Trittbrettfahrers. Ohne gemeinsame Wirtschaftspolitik und ohne glaubwürdige Sanktionsmöglichkeiten, die bis zum Ausschluß einzelner Mitglieder aus dem Währungsverbund gehen können, droht die Währungsunion zu scheitern. Die Geldpolitik wird von der Europäischen Zentralbank bestimmt, die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat. Sie ist unabhängig unterliegt keiner politischen Weisungsbefugnis. Politische Maßnahmen sind daher in diesem Bereich nicht möglich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dm-euro.de/finanzen/der-euro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Deutsche Mark</title>
		<link>http://www.dm-euro.de/finanzen/deutsche-mark/</link>
		<comments>http://www.dm-euro.de/finanzen/deutsche-mark/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Mark]]></category>
		<category><![CDATA[DM]]></category>
		<category><![CDATA[Währungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dm-euro.de/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem der Zweite Weltkrieg beendet und die Ära der damaligen Reichsmark (RM) zu Ende ging, da keine volkswirtschaftliche Deckung mehr vorhanden war bzw. das Vertrauen in die damalige Währung schon längst erschüttert und der Warentausch schon lange in den Vordergrund getreten war.  Wurde im Zuge einer Währungsreform eine neue und stabile Währung hervor gebracht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Zweite Weltkrieg beendet und die Ära der damaligen Reichsmark (RM) zu Ende ging, da keine volkswirtschaftliche Deckung mehr vorhanden war bzw. das Vertrauen in die damalige Währung schon längst erschüttert und der Warentausch schon lange in den Vordergrund getreten war.  Wurde im Zuge einer Währungsreform eine neue und stabile Währung hervor gebracht, die <strong>Deutsche Mark</strong> (DM). Den Stein ins Rollen gebracht, haben elf deutsche Vertreter von verschiedenen Banken, die vom 21.April bis 8. Juni darüber berieten, was nun passieren und kommen sollte. Nachdem die entsprechenden Gesetze beschlossen und vereinbart waren, wurde am 21.Juni 1948 die DM in den westlichen Besatzungszonen eingeführt.</p>
<h2>Was für Münzen gab es bei der DM?</h2>
<p>Die DM wurde in Form von Münzen und Scheinen ausgeben und im Bereich der Kleinmünzen gab es das 1,2 ,5 und 10 Pfennig Stück, die ab dem Jahr 1968 in minderer Qualität geprägt wurden und zwar auf Eisenronden. Die waren lediglich an der Ober- und Unterseite, dünn mit einer Messing- oder Kupferschicht versehen, und dadurch gab es das Problem, das sie bei Feuchtigkeit schnell anfingen zu rosten . Als einzige der Münzen die bis 1968 aus einer massiven 95-prozentigen Kupferlegierung bestand, war die 2 Pfennig Münze. Die 50 Pfennig-Münze bestand aus Kupfernickel und die Frau, die damals darauf abgebildet war und die eine Eiche pflanzte, war Gerda Johanna Werner. Es sollte damals ein Symbol sein für den Wiederaufbau und zum Gedenken an die vielen Trümmerfrauen, die nach dem 2.Weltkrieg Großartiges geleistet haben genauso wie die Waldarbeiterinnen, die dafür gesorgt haben, dass die Wiederaufforstung so schnell vonstatten ging. Die 1-DM Münze bestand ebenfalls aus Kupfernickel und hatte zwei der bekanntesten Symbole, nämlich das Eichenlaub auf der einen und den Bundesadler auf der anderen Seite abgebildet.Die erst 2 DM Münze wiederum wurde erst 1951 geprägt und hatte anstatt Eichenblätter, Ähren und Trauben abgebildet. Da sie der 1 DM-Münze aber zum verwechseln ähnelte, wurde sie ab 1958 mit dem Abbild von Max Planck gedruckt. Erst ab 1970 wurden weitere Münzen mit anderen Abbildungen von bekannten verstorbenen Politikern geprägt. Die 5 DM Münze bestand bis 1975 aus einer Legierung von 52,5 % Silber und 37,5 % Kupfer, bevor der Metallwert den eigentlichen Nennwert überstieg, und danach wurde sie aus Magnimat hergestellt mit dem Bundesadler.</p>
<h3>Welche Banknoten gehörten zur Deutschen DM Währung?</h3>
<p>Zu den Banknoten der 3 DM Serie gehörten der 5, 10, 20, 50, 100, 500 und 1000 DM-Schein, wobei nur der 5 und der 20-DM-Schein auf der Vorderseite mit dem Kopf einer berühmten Frau verziert war. Alle anderen Scheine waren mit männlichen Köpfen von berühmten Malern wie z.B. Alfred Dürer versehen. Die Rückseiten waren entweder mit Burgen, Eichenlaub, Segelschulschiff oder Violine bedruckt.<br />
In der vierten Serie der DM-Banknoten, war das Verhältnis dann ausgeglichener, denn es gab jeweils 4 Frauen und 4 Männer auf den Vorderseiten der Banknoten. Zum 1. Januar 1999 wurde die Deutsche Mark von unserer heutigen Währung den Euro abgelöst. Damit ging die Ära der Deutschen Mark zu Ende.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dm-euro.de/finanzen/deutsche-mark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

